{"id":113,"date":"2014-07-25T08:02:38","date_gmt":"2014-07-25T06:02:38","guid":{"rendered":"http:\/\/feisar.de\/blog\/?p=113"},"modified":"2014-07-25T19:59:29","modified_gmt":"2014-07-25T17:59:29","slug":"der-madoff-skandal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/feisar.de\/blog\/der-madoff-skandal\/","title":{"rendered":"Der Madoff-Skandal"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_136\" aria-describedby=\"caption-attachment-136\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-136\" src=\"https:\/\/feisar.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/200px-Lipstick_Building_-_Philip_Johnson.jpg\" alt=\"Das Lipstick-Building. Madoffs Unternehmen belegte drei Etagen.\" width=\"200\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/feisar.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/200px-Lipstick_Building_-_Philip_Johnson.jpg 200w, https:\/\/feisar.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/200px-Lipstick_Building_-_Philip_Johnson-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-136\" class=\"wp-caption-text\">Das Lipstick-Building in New York. Madoffs Unternehmen belegte drei Etagen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>2008 wurde das bislang gr\u00f6\u00dfte Schneeballsystem der Geschichte in den USA bekannt: Die Madoff-Aff\u00e4re. Anleger f\u00fcrchteten um ihr Geld, insgesamt etwa 68 Milliarden Dollar. Im Juni 2009 wurde Madoff zu 150 Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt.<\/p>\n<p><strong>Vorgeschichte.<\/strong> Madoff gr\u00fcndete 1960 die Firma Bernard L. Madoff Investment Securities LLC. Das Unternehmen trat als Market-Maker auf, handelte also Aktien direkt an der B\u00f6rse. Madoffs Schwiegervater, Saul Alpern, f\u00fchrte ihm die ersten Kunden zu, die Ihre Aktienk\u00e4ufe und -verk\u00e4ufe \u00fcber Madoff abwickelten. Durch den fr\u00fchen Einstieg in die Automatisierung durch Computertechnologie konnte das Unternehmen geringere Transaktionsgeb\u00fchren verlangen und war damit g\u00fcnstiger als die Konkurrenz.<\/p>\n<p>Madoff hat Aktienh\u00e4ndlern sogar 1 Cent pro Aktie bezahlt, wenn die Transaktionen \u00fcber seine Firma durchgef\u00fchrt wurden. Ein lukratives Angebot, so dass das Transaktionsvolumen stetig wuchs. Nach 10 Jahren war Madoff bereits einer der gr\u00f6\u00dften Akteure an der Wall Street. Das Computersystem, das die Firma mit entwickelt hat, wurde die Basis f\u00fcr die elektronische B\u00f6rse <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/NASDAQ\">NASDAQ<\/a>. Sp\u00e4ter stieg Madoff sogar zu deren Vorsitzenden auf.<\/p>\n<p>Neben dem Gesch\u00e4ft des Market-Makings gr\u00fcndete Madoff eine Investment Management-Abteilung. Diese hatte die Aufgabe, sich um den eigenen &#8220;Madoff Hedge Fonds&#8221; zu k\u00fcmmern. Doch statt zu investieren, wurde \u00fcber die Jahre ein riesiges Schneeballsystem aufgebaut.<\/p>\n<p><strong>Ponzi-Scheme.<\/strong> Ein Schneeballsystem funktioniert so: Von Investoren wird Geld eingesammelt, wobei sehr gute Ertr\u00e4ge in Aussicht gestellt werden. Diese sind jedoch frei erfunden und werden nicht wirklich erwirtschaftet. Vielleicht wird das Geld tats\u00e4chlich angelegt, aber erreicht keinesfalls die erwarteten Werte. Ertr\u00e4ge werden ausgezahlt oder gleich einbehalten und neu &#8220;investiert&#8221;. Wenn ein Investor seine Gewinne ausbezahlt haben will oder sogar ganz aussteigen will, wird die Summe aus dem Gesamtvolumen entnommen. So lange mehr Geld ein- als ausbezahlt wird, l\u00e4uft das Schneeballsystem weiter.<\/p>\n<p>Die englischsprachige Welt verwendet statt Schneeballsystem den Begriff &#8220;Ponzi-Scheme&#8221;, benannt nach <a title=\"Charles Ponzi\" href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Charles_Ponzi\">Charles Ponzi<\/a>, der 1920 in New York ein ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigtes Schneeballsystem aufgebaut hat. Wenn er auch die Idee nicht erfunden hat, ist sein Name doch als Begriff geblieben.<\/p>\n<p><strong>Und bei Madoff?<\/strong> In den 70er Jahren, in denen Madoff sein System anfing, wurden Investoren zwischen 18% und 15% Rendite versprochen. Dabei trat Madoff nie selbst an Investoren heran. Das Geld wurde \u00fcber andere Gesellschaften zugef\u00fchrt, den <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Feeder_fund\">Feeder Funds<\/a> (&#8220;Zuliefer-Fonds&#8221;). Ein Fonds ist das eingesammelte Geld vieler Investoren. Der Feeder Fund wiederum investiert alles Geld in einem anderen Fonds.<\/p>\n<p><strong>Avellino &amp; Bienes<\/strong>. Zu den ersten Gesellschaften, die einen Feeder Fund betrieben, geh\u00f6rten Avellino &amp; Bienes. Die beiden ehemaligen Angestellten der Firma von Madoffs Schwiegervater taten sich zusammen, sammelten Kunden und \u00fcberredeten sie, ihr Geld bei Madoff zu investieren. F\u00fcr jedes Vermitteln erhielten sie von Madoff eine Geb\u00fchr.<\/p>\n<p>Wenn man in den USA Investmentberater t\u00e4tig ist und mehr als 15 Kunden hat, muss man bei der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/United_States_Securities_and_Exchange_Commission\">SEC<\/a> (US-B\u00f6rsenaufsichtsbeh\u00f6rde) registriert sein. Avellino &amp; Bienes kamen auf ca. 3200 Kunden. Die ungew\u00f6hnlich hohen Zinsen und der Umstand, dass keine Eintragung f\u00fcr die Firma vorlag f\u00fchrte dazu, dass die SEC ein Ermittlungsverfahren einleitete. 1992 mussten Avellino &amp; Bienes ihr Gesch\u00e4ft einstellen. Bienes sagte aus, dass etwa 454 Millionen Dollar bei Madoff investiert war. Das Geld wurde von Madoff Securities zur\u00fcckgefordert, die Kunden ausbezahlt und der Fall war erledigt. Die SEC forschte nicht weiter bei Madoff nach.<\/p>\n<dl id=\"attachment_136\" class=\"wp-caption alignright\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><\/dt>\n<\/dl>\n<p>Wie konnte Madoff 454 Millionen zur\u00fcckbezahlen? Zu dem Zeitpunkt hatte sein System bereits viel <a href=\"http:\/\/s.wsj.net\/public\/resources\/documents\/st_madoff_victims_20081215.html\">potentere Geldgeber<\/a> gefunden. Die Summe, die er verwaltete, stieg in die Milliarden.<\/p>\n<p>Wie ist der Betrug abgelaufen?<\/p>\n<p>1) <strong>Erfundene Transaktionen.<\/strong> Wie alle Fonds erhielten auch die Kunden bei Madoff eine \u00dcbersicht dar\u00fcber, welche Aktienk\u00e4ufe und -verk\u00e4ufe durch den Fonds get\u00e4tigt wurden. Diese Listen wurden immer nur auf Papier ausgewiesen und per Post geschickt, auch im Internet-Zeitalter. Andere Hedge Fonds hatten da schon l\u00e4ngst auf E-Mail umgestellt. Die Papierlisten hatten jedoch einen Vorteil: Madoff konnte sie immer einen Tag sp\u00e4ter erstellen und dann r\u00fcckdatieren. Wenn eine Aktie an einem Tag stark stieg, konnte man einfach behaupten, am Tag zuvor gekauft zu haben. Ganz so, als wenn man nach dem Ausgang eines Pferderennens einfach behauptet, auf das richtige Pferd gesetzt zu haben.<\/p>\n<p>2) <strong>Exklusivit\u00e4t.<\/strong> Madoff trat nie direkt mit Kunden in Kontakt und konnte sich so die Aura des &#8220;B\u00f6rsenmagiers&#8221; aufbauen. Im Prospekt des Feeder Funds durfte der Name Madoff nicht auftauchen. Somit blieb sein eigener Fonds privat und au\u00dferhalb jeglicher Aufsicht und Kontrolle. F\u00fcr Madoff war es au\u00dferdem wichtig, dass seine Kunden untereinander nicht wussten, wer bei ihm Geld angelegt hat. Jeder hatte so das Gef\u00fchl, einen exklusiven Zugang zu haben.<\/p>\n<p>3) <strong>Komplexit\u00e4t<\/strong>. Gefragt, wie er stetig Gewinne an der B\u00f6rse erwirtschaften konnte, beantwortete Madoff mit der <a href=\"http:\/\/lastprice.wordpress.com\/2008\/12\/19\/split-strike-strategy\/\">Split Strike Strategy<\/a>. Keiner der Kunden hat sich je die M\u00fche gemacht, nachzurechnen, ob damit diese Gewinne m\u00f6glich waren.<br \/>\n<em>[Split Strike geht so: Man kauft einen Korb von Aktien von einem Index, um das Risiko zu verteilen, und sichert mit Optionen den Wert ab. Eine Option ist die verbindliche Zusage, an einem bestimmten Tag eine Aktie zu einem bestimmten Preis kaufen oder verkaufen zu k\u00f6nnen. Beispiel: Wenn der Aktienpreis $91 war, verkauft man dazu noch die Option, dass jemand anders in einer Woche die Aktien f\u00fcr $95 kaufen kann. Zus\u00e4tzlich kauft man die Option ein, die Aktien f\u00fcr $87 verkaufen zu d\u00fcrfen. Somit liegt der Wert der Aktien garantiert zwischen $87 und $95. Wiederholt man das Vorgehen Woche f\u00fcr Woche, entspricht die Wertsteigerung der des Indexes, minus der Optionen, also der Versicherung.]<\/em><\/p>\n<p>4) <strong>Langj\u00e4hrige Erfahrung.<\/strong> Madoff konnte immer vorweisen, dass er schon lange mit Aktien handelt, ein alter Hase, der alle Tricks kennt. Man k\u00f6nne nicht so lange im Gesch\u00e4ft sein, wenn alles nur Betrug w\u00e4re. Und tats\u00e4chlich lief sein Schneeballsystem sehr lange. Das lag unter anderem daran, dass viele Kunden, insbesondere die Stiftungen, das Geld langfristig angelegt hatten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_134\" aria-describedby=\"caption-attachment-134\" style=\"width: 220px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-134 size-full\" src=\"https:\/\/feisar.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/220px-Frank_DiPascali_mug_shot.jpg\" alt=\"220px-Frank_DiPascali_mug_shot\" width=\"220\" height=\"254\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-134\" class=\"wp-caption-text\">Frank DiPascali<\/figcaption><\/figure>\n<p>5) <strong>Fragen unerw\u00fcnscht.<\/strong> Wann immer einzelne Kunden kritische Fragen stellten, wurden diese abgewiesen. Auch bei scheinbar harmlosen Fragen wie die, ob man die Transaktionen auch elektronisch bekommen k\u00f6nnte. In solchen F\u00e4llen gab es einen Anruf von Madoffs Finanzleiter <a href=\"http:\/\/www.usatoday.com\/story\/money\/business\/2013\/12\/03\/madoff-dipascali-profile\/3850533\/\">Frank DiPascali<\/a>, der die Kunden einsch\u00fcchterte. &#8220;Wenn Sie keine Gesch\u00e4fte mehr mit uns machen wollen, zahlen wir Sie morgen aus und dann sind Sie raus.&#8221; Damit signalisierte er den Kunden, dass man auf Ihr Geld nicht angewiesen war und wer aus dem Fonds aussteigt, vielleicht nicht wieder einsteigen kann (\u2192 Exklusivit\u00e4t). Die Kunden zogen die Fragen zur\u00fcck. Lieber weiter Geld verdienen als Fragen stellen.<\/p>\n<p>Wirklich nachgerechnet wurde 1999. <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Harry_Markopolos\">Harry Markopolos<\/a> war Portfolio Manager bei Rampart Investment Management. Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Rampart fand heraus, dass ein Kunde, Access International Advisors (AIA Gruppe), in Kontakt zu einem Hedge Fonds Manager war, der best\u00e4ndig Gewinne erwirtschaftete. Dieser Manager war Madoff. AIA stellte Rampart die Daten von Madoff zur Verf\u00fcgung, und Markopolos wurde beauftragt, ein ebenso gutes Finanzprodukt zu erstellen. Doch nach vier Stunden Rechnen kam Markopolos zu dem Schlu\u00df, dass das nicht m\u00f6glich war, und es sich bei dem Madoff Hedge Fonds um Betrug handeln musste.<\/p>\n<figure id=\"attachment_135\" aria-describedby=\"caption-attachment-135\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-135 size-full\" src=\"https:\/\/feisar.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/harry-markopolos.jpg\" alt=\"harry-markopolos\" width=\"300\" height=\"215\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-135\" class=\"wp-caption-text\">Harry Markopolos<\/figcaption><\/figure>\n<p>Alle Schlu\u00dffolgerungen \u00fcbergab Markopolos 2001 der SEC, die jedoch nicht handelte. Markopolos setzte seine Untersuchungen fort und \u00fcbergab 2005 ein weiteres Dokument mit dem Titel &#8220;der weltgr\u00f6\u00dfte Hedgefonds ist ein Betrug&#8221;. Unter anderem legte er dar, dass Madoff mehr Aktienoptionen gekauft haben musste als \u00fcberhaupt existierten. Wieder reagierte die SEC nicht. Markopolos ging zur Presse, aber auch zwei viel beachtete Artikel bewirkten nichts.<\/p>\n<p><strong>Kollaps.<\/strong> Das System Madoff brach erst Ende 2008 zusammen, als die Finanzkrise viele Investoren dazu brachte, ihr Geld aus dem Fonds zu nehmen, da sie selbst wiederum ihre Investoren auszahlen mussten. Madoff versuchte, durch die Manager der Feeder Funds neue Investoren zu finden, aber es kam zu wenig zusammen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_133\" aria-describedby=\"caption-attachment-133\" style=\"width: 220px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-133 size-full\" src=\"https:\/\/feisar.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/220px-BernardMadoff.jpg\" alt=\"220px-BernardMadoff\" width=\"220\" height=\"268\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-133\" class=\"wp-caption-text\">Bernhard &#8220;Bernie&#8221; Madoff<\/figcaption><\/figure>\n<p>Madoffs S\u00f6hne Mark und Andrew leiteten derweil das Market-Making Gesch\u00e4ft. Am 10. Dezember 2008 forderte Madoff von ihnen 170 Millionen als Bonus aus dem Firmenverm\u00f6gen. Die beiden verweigerten die Auszahlung und stellten ihn zur Rede. Madoff gestand ihnen, dass er &#8220;erledigt&#8221; w\u00e4re: &#8220;Es war alles eine einzige gro\u00dfe L\u00fcge.&#8221; Die S\u00f6hne erstatteten daraufhin Anzeige gegen ihren Vater. Die Verhaftung erfolgte am Tag darauf. Am 29. Juni 2009 wurde Madoff zu 150 Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt.<\/p>\n<p>Von den 4800 Kunden erhielten immerhin die H\u00e4lfte ihr Geld in vollem Umfang zur\u00fcck, wenn man von der entgangenen Verzinsung und den Steuerzahlungen auf nicht erwirtschaftete Eink\u00fcnfte absieht. Im Zusammenhang mit der Aff\u00e4re kam es zu drei <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Madoff_investment_scandal#Suicides\">Selbstmorden<\/a>, darunter auch der \u00e4lteste Sohn, Mark Madoff.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Quellen: <a href=\"http:\/\/video.pbs.org\/video\/1122731028\/\">The Madoff-Affair<\/a>, <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Madoff_investment_scandal\">Wikipedia<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2008 wurde das bislang gr\u00f6\u00dfte Schneeballsystem der Geschichte in den USA bekannt: Die Madoff-Aff\u00e4re. Anleger f\u00fcrchteten um ihr Geld, insgesamt etwa 68 Milliarden Dollar. Im Juni 2009 wurde Madoff zu 150 Jahren Gef\u00e4ngnis verurteilt. Vorgeschichte. Madoff gr\u00fcndete 1960 die Firma Bernard L. Madoff Investment Securities LLC. 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